Caribbean Cruise Diary – Part 1 – KEY WEST

Hallo Internet, Hallo USA! Ich bin zurück! Fast hat man mich bei der Einreise in Miami mit einem Krebs verwechselt, so rot bin ich.

Die letzten vier Tage waren Dylan und ich in der Karibik unterwegs. Eigentlich wollte ich ja nie der typische Kreuzfahrt-Touri werden, war immer ein Fan davon, Orte mit Billigflügen zu erkunden, aber manchmal braucht man halt auch eine komfortablere Unterkunft als den Flughafenboden oder das 10er Dorm. Manchmal möchte man auch mal entspannen.

Ich schreibe das hier nicht, weil ich zu viel Cash in der Täsch hab. Amerikanische Kreuzfahrten sind bezahlbar.  Mit Carnival Cruises zahlt man circa 350€ für eine Kreuzfahrt von Donnerstag bis Montag. Wenn man bedenkt, dass da auch all-inklusive 24h Essen, Comedyshows, etc. dabei sind und man keine Flüge zahlen muss, ist es echt kein schlechter Deal. Nun ja, ich war trotzdem erst mal skeptisch und habe das ganze eher Dylan zuliebe gemacht, aber ich kann schon mal vorwegnehmen: Ich bin positiv überrascht!

Rückblickend erzähle ich euch jetzt etwas darüber…

Los ging es in Miami. Am ersten Tag habe ich quasi nur gegessen. Es gibt einen Burger Laden, einen Burrito Place, Dining Rooms, eine Pizzeria, ein Deli, Salatbuffets, Tacos, Froyo Machinen etc.

All you can eat. Ich wusste zu dem Zeitpunkt schon, dass ich nah diesen 4 Tagen schwanger aussehe. Besonders weil man sich sogar nachts umsonst Essen ins Zimmer bestellen kann. Aber Urlaubs-Kalorien zählen schließlich nicht und man sollte sich auch mal was gönnen.

So, genung über das Essen geredet, kommen wir zu den Menschen. Im Gegensatz zum Stereotyp der Deutschen, befinden sich auf amerikanischen Cruises aufgrund der Bezahlbarkeit alle Altersklassen: Kinder, College Studenten während des Spring Breaks, Honeymooners und Rentner.

Der erste Stopp war Key West. Die „Keys“ sind Inselgruppen an der Südküste Floridas, die über Autobahnen verbunden sind. Man fährt also quasi auf Highway-Brücken und links und rechts ist nur Wasser und wenn man über alle Inseln gefahren ist, ist die südlichste dieser Inseln Key West.

Wir hatten 5 Stunden Zeit, alles anzugucken und entschieden uns, nicht wie die Springbreaker schon um 8 Uhr morgens Cocktails zu trinken, sondern einfach ein bisschen rumzuschlendern. Als wir Richtung „Southernmost Point“ (Punkt, von dem es nur noch 90 Meilen nach Kuba sind) laufen wollten, kam ein Gewitter auf. Wer die karibische See kennt, weiß: damit ist nicht zu Spaßen. Wenn es ein Mal regnet, dann in Strömen. Wir schafften es also nicht zum berühmten Fotopunkt, hatten aber trotzdem einen wunderschönen ersten Tag.

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Der Tag begann mit „Breakfast in Bed“

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Top Deck der Carnival Sensation
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Key West

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Florida Keys Inselgruppen
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man beachte die Schrift unter dem STOP.
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Carnival Sensation im Gewitter
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Key West
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Haus in Key West
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Weltkrieg Denkmal

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2 Gedanken zu “Caribbean Cruise Diary – Part 1 – KEY WEST

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